Therapeutische Haltung und Herangehensweise

Wissenschaftliche Fundiertheit
Insbesondere durch meinen Forschungshintergrund ist mir die wissenschaftliche Fundiertheit von Psychotherapie besonders wichtig. Um Ihnen die bestmögliche Behandlung bieten zu können, orientiert sich diese selbstverständlich an aktuellen Behandlungsleitlinien und bezieht Erkenntnisse aus neuen wissenschaftlichen Studien mit ein.

Ihr individuelles Wesen
Die individuelle Anpassung des Therapieprozesses auf Sie und Ihre Bedürfnisse ist selbstverständlich essenziell. Gemeinsam nehmen wir uns Zeit, Ihre ganz eigene Geschichte zu würdigen und ein tiefgehendes Verständnis für die Entstehung und die Aufrechterhaltung bestehender Schwierigkeiten aufzubauen. Zudem kommt auch der Herausarbeitung Ihrer persönlichen Stärken und Ressourcen eine wichtige Bedeutung zu. Nach der Formulierung Ihrer Therapieziele arbeiten wir gemeinsam an der Bahnung positiver Veränderungen für Sie. Dabei begleite ich Sie einfühlsam, auf Augenhöhe, in Ihrem eigenen Tempo und mit voller Transparenz.

Zwischen Akzeptanz und Veränderung
In vielen modernen, sogenannten „Dritte Welle“- Verfahren der Verhaltenstherapie spielt die Balance zwischen Akzeptanz und Veränderung eine entscheidende Rolle. Dabei geht es auf der einen Seite um das Wahrnehmen und Annehmen schwieriger innerer Erfahrungen (z.B. unangenehme Gefühle, schmerzhafte Erinnerungen). Hierbei ist es wichtig, zu lernen, diesen inneren Erfahrungen angemessen Raum zu geben und sie einordnen zu können, anstatt sie komplett zu vermeiden oder gänzlich von Ihnen überflutet zu werden. Auf der anderen Seite geht es darum, auch im Falle einer schmerzhaften Vergangenheit oder aktueller Beschwerden individuelle Möglichkeiten zur positiven Veränderung im Hier und Jetzt zu erforschen und umzusetzen. Diese Philosophie, die auf ein Gleichgewicht zwischen Akzeptanz und Veränderung abzielt, ist ein wichtiger Teil meiner therapeutischen Haltung und Herangehensweise.